Social-Media-Verbot für Jugendliche: Schutz oder Überreaktion?
Neun von zehn Jugendlichen in der Schweiz nutzen soziale Netzwerke mehrmals pro Woche, die meisten sogar täglich. Besonders beliebt sind dabei Instagram, TikTok, WhatsApp und Snapchat, die in der JAMESStudie 2024 als «Big Four» bezeichnet werden. Mit der intensiven Nutzung wachsen auch die Sorgen über psychische Belastungen, Ablenkung im Unterricht und Cybermobbing. Politik, Schulen, Eltern und Fachstellen diskutieren daher, ob Verbote, klare Regeln oder eine gezielte Begleitung den wirksamsten Schutz bieten.Zum Artikel